Was ist Battletech

 Classic Battletech vs. Battletech

 

Beides das gleiche, durch ein ableger System auf Classic Battltech umbenannt, nach deren Einstellung wieder auf Battletech geändert.

 

 Was ist Battletech?

 

Battletech ist ein taktisches Brettspiel bei dem die Spieler bis zu 100 Tonnen schwere Kampfmaschinen, genannt Battlemechs, gegeneinander ins Feld führen.
Gespielt wird auf abstrakten Geländekarten auf die ein Sechseckraster, genannt Hexfelder, aufgedruckt ist. Die Kampfmaschinen bewegen sich dabei über die Karte und versuchen eine bessere Position als der Gegner einzunehmen um Diesen dann mit dem zur Verfügung stehenden Waffenarsenal zu bekämpfen.
Als Erweiterung gibt es auch den Kampf zwischen den Sternen. Im Weltraum können von leichten Jägern bis zu 2,5 Millionen Tonnen schweren Kampfschiffen alle gängigen Kategorien eingesetzt werden. Auch die Weltraumgefechte finden auf Hexfeldern statt.
Und für alle Spieler die es lieber Klein aber dafür sehr Detailliert haben gibt es auch noch die Rollenspielversion bei der die Spieler die Rolle einzelner Piloten oder Sonderkommandos übernehmen.

 

 Welche Truppentypen gibt es?

 

BattleMech: Sie sind das wichtigste Gefechtsfahrzeug, da sie sehr geländegängig und vielseitig sind. Es gibt sie vom flinken Scout bis hin zu schwer bewaffneten und gepanzerten Mechs, die das Schlachtfeld dominieren.

Panzer: Sie sind etwa so schwer bewaffnet und gepanzert wie Mechs. Es gibt sie in drei Ausprägungen: Kettenpanzer sind geländegängig, aber sehr langsam. Radpanzer sind etwas schneller, sind aber auf guten Untergrund angewiesen. Schwebepanzer sind extrem schnell und können sogar über Wasser fahren, dafür reagieren sie aber empfindlicher auf Treffer.

VTOLs: Dies sind alle Arten von Propeller-getriebenen Senkrechtstartern. Sie sind extrem schnell, aber nur minimalst gepanzert. Ihnen kommt im Gefecht nur eine Unterstützungsrolle zu. Entweder sie dienen als Aufklärer, oder sie liefern Feuerunterstützung durch schnelle Stippangriffe, oder sie transportieren Infanterie an die Frontlinie.

konventionelle Infanterie: Die konventionelle Infanterie hat im offenen Kampf kaum eine Überlebenschance. Nur wenn der Gegner durch Taktik oder Gelände (Stadt, Wald...) gezwungen werden kann, in einem relativ engbegrenzten Gebiet zu bleiben, kann Infanterie etwas ausrichten. Durch die langsame Fortbewegung, ist Infanterie nur gegen langsame Einheiten effektiv und meist auf Transportfahrzeuge angewiesen.

gepanzerte Infanterie: Sie tragen Gefechtsrüstungen (Battlearmor), die ihre Feuerkraft, Panzerung und Beweglichkeit erhöhen. Sie sind nicht mehr unbedingt auf Transportfahrzeuge angewiesen und haben nur gegen schnelle Einheiten noch Probleme. Dieser Truppentyp wird besonders von den Clans verwendet, aber auch die Innere Sphäre setzte sie nach Beginn der Clan-Invasion verstärkt ein (allerdings verfügen die Clans über speziell „gezüchtetes“ Personal, die sogenannten Elementare).

ProtoMechs: Sie sind ein Zwischending aus Mech und Gefechtsrüstung. Sie sind so schnell wie Mechs und für ihre Größe annehmbar gepanzert. Dafür fehlt ihnen aber die nötige Feuerkraft, um auf dem Schlachtfeld etwas auszurichten. Sie sind nur nützlich, wenn der Gegner nicht zu schnell, oder nicht zu schwer gepanzert ist. Ihre größte Stärke ist die psychologische Wirkung, da der gegnerische Spieler ihre Wirkung und Effizienz im allgemeinen schlecht abschätzen kann.

Luft-/Raumjäger: Diese Jäger (zwischen 20 und 100 Tonnen schwer) können sowohl in der Atmosphäre eines Planeten als auch im Weltraum kämpfen. Luft-/Raumjäger können durchaus auch Mechs gefährlich werden. Ihre Hauptaufgabe ist die Erringung der Lufthoheit und die anschließende Unterstützung der Bodenoperationen.

 

 Um was geht es in Battletech?

 

Battletech spielt im 31. Jahrhundert. Die Menschheit hat die Sterne bis zu einer Entfernung von ca. 500 Lichtjahren von der Erde entfern besiedelt. In der so genannten Inneren Sphäre bekämpfen sich die fünf großen Reiche der Nachfolgerstaaten.


Das Draconiskombinat wird von Haus Kurita beherrscht. Die Regierungsform ähnelt dem feudalen Japan. Lange Zeit folgten die Mechkrieger des Kombinats dem Bushidokodex. Erst Theodore Kurita konnte Reformen einführen und auch durchsetzen. Er ermöglichte auch niederen Ständen die Ausbildung zum Mechpiloten und konnte die Stärke seines Militärs dadurch erheblich steigern. Wenn auch jetzt noch reaktionäre Offiziere in hohen Positionen sitzen so ist die Armee des Drachen doch weit flexibler und gefährlicher als in den 200 Jahren davor. Haus Kurita bevorzugt eine gute Mischung aus beweglichen und feuerkraftstarken Maschinen. Diese werden mit Computernetzwerken untereinander verbunden um die Treffergenauigkeit zu erhöhen. Die Bevölkerung des Draconiskombinats setzt sich hauptsächlich aus Menschen mit entweder japanischer oder arabischer Abstammung zusammen.

Die Vereinigten Sonnen Haus Davions haben eine sehr liberale feudale Regierung. Die wichtigsten Posten des Reiches befinden sich fest in der Hand der Davions oder deren Verwandten, jedoch gibt es ein Parlament mit begrenztem Mitspracherecht. Die letzten Fürsten der Davions waren alle ausgesprochen fähig, sowohl als militärische Anführer als auch als Staatsmänner. Haus Davion fördert mit dem New Avalon Institut der Wissenschaften eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen der gesamten Menschheit, was den Truppen der Vereinigten Sonnen technisch meist einen kleinen Vorsprung gegenüber ihren Nachbarn beschert. Haus Davion verwendet bevorzugt leichte bis mittelschwere Mechs. Die schweren und überschweren Einheiten sind häufig mit Schnellfeuerautokanonen bewaffnet, was zu weniger Hitzestauproblemen führt, ein häufiges Problem bei Battlemechs mit hauptsächlich Energiebewaffnung. Die meisten Einwohner der vereinigten Sonnen führen ihre Ursprünge auf Kolonisten aus Frankreich , den USA und Lateinamerika zurück.

Haus Liao regiert die Konföderation Capella. Die Liaos führen ein strenges Regime, das zeitweise an den terranischen Stalinismus erinnert. Selbst im capellanischen Raum geborene Menschen müssen erst etwas für die Konföderation leisten um die Bürgerrechte zu erlangen. Die letzten 25 Jahre waren für Haus Liao sehr erfolgreich. Die Capellaner konnten etliche früher an seine Nachbarn verlorene Planeten zurückerobern und dadurch die eigene Wirtschaft wieder stärken. Militärisch verfügt Haus Liao über die zwar kleinste Armee der Nachfolgestaaten, die Ausrüstung wandelte sich in den letzten 20 Jahren aber zu ausgezeichneter Qualität. Die capellanischen Truppen sind hervorragend mit Artillerie ausgerüstet. Außerdem verfügt Haus Liao über Tarnpanzerung auf seinen Maschinen. Die Bevölkerung stammt zum Großteil aus China, der ehemaligen UdSSR und Indien.

Die Liga Freier Welten ist der einzige Nachfolgestaat mit einer, zumindest ansatzweisen, demokratischen Regierung. Allerdings sieht die Verfassung im Falle einer Krise die Einsetzung eines sogenannten Generalhauptmanns ein, dessen Machtbefugnisse denen des amerikanischen Präsidenten ähneln. Die Mariks stellen seit dem Ausbruch der Nachfolgekriege jeden Generalhauptmann. Der Posten bleibt solange besetzt bis die gegenwärtige Krise vorüber ist. Das Ende der Krise kann jedoch nur der Generalhauptmann erklären. So ist es nicht weiter verwunderlich das jeder neue Generalhauptmann als erste Amtshandlung die Fortdauer der Krise bestätigt hat. Da es Haus Marik fast hundert Jahre geschafft hat sich aus den größten Konflikten herauszuhalten und in den ersten Jahren freizügig Gebrauch von Nuklearwaffen machte hat es die umfangreichste Waffenproduktion aller Nachfolgerstaaten. Allerdings hat das Militär auch nicht die Felderfahrung wie die Truppen anderer Häuser. Da die Liga Munition in ausreichender Menge herstellen kann sind auch die Maschinen entsprechend bewaffnet. Das Schwergewicht liegt eindeutig bei mittelschweren und schweren Maschinen, auf deren kombinierten Einsatz auch die Kampftaktiken abgestimmt sind. In den freien Welten leben mehr Bevölkerungsgruppen als in jedem andern Staat, hauptsächlich aber aus Osteuropa und Pakistan.

Haus Steiner schließlich kontrolliert die Lyranische Allianz. Hier hat der Feudalismus seine schlimmsten Auswüchse erfahren. Militärische Ränge konnten von reichen Adeligen gekauft werden was erwartungsgemäß zu katastrophalen Auswirkungen auf dem Schlachtfeld führte. Dieser Missstand wurde in den letzten 50 Jahren stückchenweise abgebaut, so das nun auch mit dem lyranischen Militär zu rechnen ist. Der Grund warum das Gebiet von Haus Steiner nicht schon längst durch seine Nachbarn erobert wurde hat zwei Ursachen. Erstens bevorzugen die Lyraner schwere bis überschwere Maschinen. Beweglichkeit spielt eine nur untergeordnete Rolle, so das die Kriegsmaschinen äußerst schwer bewaffnet und gepanzert sind und zum Zweiten verfügt Haus Steiner über die leistungsfähigste Wirtschaft der gesamten Inneren Sphäre und ist somit in der Lage diese kostspieligen Maschinen auch in entsprechender Menge herzustellen. Die meisten Einwohner der Allianz kommen aus deutschsprachigen Gebieten, Italien und Schottland.

Außerhalb dieser großen Reiche liegen die Peripheriestaaten. Kleinere Staaten, oftmals wirtschaftlich von einem oder mehreren großen Häusern abhängig, die versuchen sich aus den Kriegen der Nachfolgerstaaten soweit möglich herauszuhalten, aufgrund ihrer Abhängigkeit dieses Vorhaben aber selten in die Tat umsetzen können.

Angesiedelt an der Grenze zwischen dem Draconiskombinat und den Vereinigten Sonnen liegt die Außenweltallianz, regiert von Haus Avellar. Bis vor einigen Jahren war die Allianz dafür bekannt ihre Verteidigung hauptsächlich seinen Raumstreitkräften zu überlassen. Haben andere Reiche Battlemechregimenter mit etwas Luftunterstützung haben die Außenweltler Jägerregimenter mit etwas Bodenunterstützung. Bis vor Kurzem. Der Clan Snow Raven hat sich im Gebiet der Außenweltallianz angesiedelt. Da es zu keinem Wechsel an der Regierungsspitze kam muß davon ausgegangen werden das diese Besiedelung auf diplomatischem Wege vereinbart wurde. Clan Snowraven begann sofort damit die bestehenden Fabriksanlagen auf ein weit höheres Technologielevel auszubauen als für einen Peripheriestaat üblich. Natürlich wurden die Streitkräfte durch diesen Technologieschub in ihrer Schlagkraft erheblich gesteigert.

An die Vereinigten Sonnen angrenzend, knapp neben der Grenze zur Konföderation Capella befindet sich das Tauruskonkordat. Theoretisch ist das Konkordat eine Demokratie, es wurde jedoch sehr lange von der Familie Calderon beherrscht. Ein Interner Konflikt in der jüngeren Vergangenheit führte jedoch zur Abspaltung der Calderons und zu einem Rückzug weiter in die Peripherie. Sowohl politisch als auch militärisch betrachtet das Konkordat Haus Davion und die vereinigten Sonnen als seinen Erzfeind. Aus diesem Grund war es ein leichtes für Haus Liao das Konkordat in einen Allianz zusammen mit dem benachbarten Magistrat Canopus zu ziehen. Haus Liao lieferte Technologie, dafür musste das Tauruskonkordat militärischen Beistand leisten. Und natürlich hatte die Konföderation keine Skrupel die Truppen seiner Verbündeten an die vorderste Front zu schicken.

Der nächste Staat ist das Magistrat Canopus. Sowohl an die Konföderation Capella als auch an die Liga freier Welten angrenzend hatte das matriachalisch regierte Magistrat schon immer versucht mit seinen Nachbarn Handel zu treiben. Daher findet sich im Magistratsmilitär auch Material aus beiden Reichen. Haus Centrella, das ähnlich einer Monarchie über das Magistrat herrscht hat seine Macht allerdings durch einen politisch äußerst klugen Schachzug vermehrt. Naomi Centrella heiratete Sun Zu Liao, den Kanzler der Konföderation. Ob das Magistrat durch diese Heirat schließlich in die Konföderation übergehen wird oder ob es zwei getrennte Reiche bleiben werden wird erst die Zukunft zeigen.

Am Rand der Liga von Haus Marik befindet sich die Marianische Hegemonie. Technisch selbst für einen Peripheriestaat rückständig, war es doch bis vor einigen Jahren nur ein Piratenstaat, ist es noch mehr als andere Reiche vom Wohlwollen seiner Nachbarn abhängig. Regiert wird die Hegemonie von einem Kaiser, stark angelehnt an das antike Rom, was sich auch in ihrem Militär wiederspiegelt. Sie gliedern ihre Truppen nicht nach dem in der inneren Späre üblichen Vierersystem, sondern, ähnlich wie die Clans in Fünfergruppen. Diese Gruppen tragen auch, je nach Größe der Formation, die antiken Bezeichnungen Zenturie, Manipel, Kohorte und Legion. In der jüngsten Vergangenheit bekam die Hegemonie technologische Unterstützung von Word of Blake.

Die Ciciniusföderation, an der Grenze zwischen der Liga freier Welten und der Lyranischen Allianz , ist nicht viel mehr als ein Piratenstaat.Die Föderation war einige Jahre durch die Marianische Hegemonie besetzt Sowohl wirtschaftlich als auch militärisch stark von Word of Blake abhängig, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die Föderation wieder von der Sternenkarte verschwindet.
Außerhalb dieser Staaten existiert noch eine Unzahl kleiner bis kleinster reiche, oftmals nur einen Planeten umfassend, die es auf Grund ihrer Entfernung oder Unauffälligkeit geschafft haben sich ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Diese Reiche spielen aber weder politisch noch militärisch eine Rolle. Spieltechnisch bieten sie besonders für Rollenspielrunden Anreize.

Im Jahre 2782 verließ die Sternenbundarmee unter ihrem Befehlshaber General Kerensky die Innere Sphäre. Dies war der Beginn des ersten Nachfolgekrieges. Über 250 Jahre lang galt die Armee als verschollen und die wildesten Gerüchte über ihren Verbleib waren im Umlauf. Im Jahr 3048 schließlich sollte sich herausstellen welche Gerüchte der Wahrheit entsprachen und welche nicht. Die Sternenbundarmee konnte tief in der Peripherie eine neue Kriegerkultur aufbauen.

Die Clans

Nach langen Jahren der politischen Ränkespiele und Debatten wurde der Angriff auf die Nachfolgestaaten befohlen mit dem Zweck diese der selbstherrlichen Herrschaft der Hausfürsten zu entreißen. In internen Kämpfen wurden die vier stärksten Clans ermittelt und mit der Invasion betraut. Im Raum der heutigen lyranischen Allianz, damals Teil des vereinigten Commonwealth, einer Allianz zwischen Haus Davion und Haus Steiner, fielen die Jade Falcons ein. Mit ihren hochmobilen Mechs viel es ihnen leicht die schwerfälligen Maschinen der Lyraner auzumanövrieren und auf Grund ihrer überlegenen Waffentechnologie konnten sie auch den weitreichenden schweren Waffen entgegen wirken. An der Grenze zwischen Haus Steiner und der damaligen Republik Rasalhaag drang Clan Wolf ein. Das eher schwache Militär der Rasalhaager konnte den, wie sich herausstellen sollte, stärksten Invasionsclan nichts entgegensetzen. Entlang der Trennlinie zwischen Rasalhaag und dem Draconiskombinat vielen die Ghost Bears ein. Dieser Clan ging bei seinen Eroberungen am langsamsten vor. Das Draconiskombinat schließlich musste sich mit dem brutalsten Invasionsclan messen, den Smoke Jaguars. Die Jaguars waren die einzigen Claner die jemals die Feuerkraft eines Orbitalbombardements auf zivile Ziele auf einer Planetenoberfläche richteten. Da die Invasion trotz der technischen Überlegenheit der Clans nicht wie gewünscht verlief wurden drei weitere Clans in den Kampf geschickt. Im Abschnitt der Jade Falcons traten die Steel Vipers in Erscheinung. Die Ghost Bears wurden von den Diamond Sharks unterstützt und bei den Smoke Jaguars erschienen die Nova Cats. Zwei dieser Clans, die Ghost Bears und die Nova Cats haben sich komplett in der inneren Sphäre angesiedelt, die Steel Vipers mussten nach einer Niederlage gegen die Jade Falcons den Invasionsraum wieder verlassen, der Wolfsclan wurde durch interne Differenzen gespalten, die Smoke Jaguars wurden durch einen Großangriff der gesamten Inneren Sphäre ausgelöscht und die Jade Falcons liegen mehr oder weniger ständig im Kampf mit Haus Steiner. Die Diamond Sharks halten nur kleine Enklaven, die ihnen in erster Linie als Handelsposten dienen. Während des Jihads schließlich versuchten noch zwei Clans in der Inneren Sphäre Fuß zu fassen. Die Hells Horses griffen die Wölfe an und konnten ihnen große Teile der Besatzungszone abnehmen. Die Jade Falcons wurden vom Clan Ice Hellion überfallen, konnten diesen Angriff aber erfolgreich abwehren. Die aktuelle Verbindung von Clan Snow Raven und der Aussenweltallianz wurde bereits an anderer Stelle erwähnt.
Es gibt noch einge weitere Clans, nämlich die Star Adder, Blood Spirits, Cloud Cobras, Fire Mandrills, Goliath Scorpion und Coyote. Da diese Clans bisher nicht in der Inneren Sphäre in Erscheinung getreten sind werden sie als die „Homeclans“ bezeichnet.
Im Laufe der andauernden Kämpfe und wechselhaften Handelsbeziehungen kam es immer mehr zu einer Vermischung der Technologien, doch die Auswirkungen davon werden erst in einer späteren Epoche, genannt Dark Age, spürbar und sollen uns hier noch nicht kümmern.

 

 

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